Wärmeleitfähigkeit

Das Wärmeleitfähigkeits-Verfahren wird verwendet, um die Konzentration der Einzelkomponenten in Fluid- oder Gas-Gemischen zu bestimmen, beispielsweise bei der H2-Leckage-Erkennung in Brennstoffzellenfahrzeugen.

Das von AST entwickelte und zum Patent angemeldete TCS-Verfahren ermittelt die Wärmeleitfähigkeit von Flüssigkeits- und Gasgemischen und schließt so auf deren Zusammensetzung. Durch ein spezielles Auswerteverfahren kann die Wärmeleitfähigkeit des Mediums ermittelt werden. Die Bestimmung der Konzentration der Einzelkomponenten bei Flüssigkeits- oder Gasgemischen gelingt besonders gut, wenn die Wärmeleitfähigkeiten der Komponenten möglichst weit auseinanderliegen. Dies ist z.B. bei gasförmigem Wasserstoff der Fall. Dieser leitet Wärme ~10x besser als Luft. Dadurch kann beispielsweise die Konzentration von H2 in der Luft mit einer Genauigkeit von 0,1% bestimmt werden.

H2 Sensor

Sensoren für die Leck-Detektion in Fahrzeugen mit Wasserstoff-Antrieb (Messung des prozentualen Volumenanteils von H2 in Luft)



AdBlue®/ SCR-Sensor

Sensoren zur Messung des Füllstands und der Harnstoff-Konzentration von Abgasreinigungsflüssigkeit



Clear Vision Sensor

Sensoren zur Messung von Reinigungsflüssigkeiten: Füllstand, Temperatur und Frostschutz